Thomas kann sich nur noch an seinen Namen erinnern, als er eines Tages auf einer Lichtung umringt von fünfzig anderen Jungen erwacht. Der mysteriöse Platz ist umgeben von einem riesigen Labyrinth, das von blutrünstigen Wesen behaust wird und dessen gewaltige Mauern sich jede Nacht verschieben.
Schon seit Jahren versuchen die Jungen vergebens einen Weg aus dem Labyrinth zu finden. Sie wissen weder wer, noch warum, man sie an diesen Ort geschickt hat. Thomas versucht das beste aus seiner Situation zu machen und beginnt damit sein neues Leben verstehen zu wollen. Doch durch sein Erscheinen wird plötzlich alles anders und zwischen den Jungen sprießt Zwietracht und Misstrauen. Das Entkommen aus dem Labyrinth scheint aussichtslos – nur Thomas glaubt fest daran die Jungen zu retten.